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Die Kassiererin sitzt am Beitragslauf, der Trainer sucht Leute fürs Kampfgericht, die Mutter weiss nicht, ob das Training ausfällt. Sechs Gruppen, sechs andere Probleme — dreht die Karten um.
Die Arbeit, die nie fertig ist — und die niemand sieht, solange sie klappt.
Ehrenamt neben dem Beruf — die Software darf nicht auch noch Arbeit machen.
Eltern haben zwei Kinder in drei Abteilungen und eine Frage: Wann, wo, und muss ich etwas tun?
Die eigene Entwicklung gehört einem selbst — auch beim Vereinswechsel.
Wer Geld gibt, will wissen, was es bewirkt — und nicht jedes Jahr neu gefragt werden.
Vereine sind die Infrastruktur, die keine Kommune selbst bauen könnte — und die lautlos verschwindet, wenn niemand hinsieht.
In Deutschland organisieren Sportvereine das, was keine Verwaltung leisten könnte: Bewegung, Zugehörigkeit, Integration, Jugendarbeit — getragen von Leuten, die das abends nach der Arbeit machen. Und sie hören auf, wenn die Verwaltung mehr Zeit kostet als das Training.
Genau da setzen wir an. Jede Stunde, die ein Vorstand nicht in Listen steckt, ist eine Stunde für den Verein. Jedes Amt, das übergabefähig wird, ist ein Verein, der eine Generation länger lebt. Das ist kein Software-Ziel, das ist der Punkt der ganzen Sache.
Für Kommunen heisst das: Ihr könnt Vereine stützen, bevor sie in Schwierigkeiten geraten — nicht erst, wenn ein Antrag auf dem Tisch liegt. Dafür braucht es ein Bild der eigenen Vereinslandschaft, das heute niemand hat, und eine Förderung, die ohne Verfahren auskommt. Das Erste bauen wir gerade, das Zweite gibt es schon.
Wenn ihr in einer Kommune Verantwortung für Vereine tragt und das für richtig haltet: Sprecht mit uns. Wir bauen, was mehrere Kommunen gleichzeitig brauchen — und das erfahren wir nur, wenn ihr es sagt.
Vorstand, Trainerin, Elternteil, Sponsor oder Kommune — sagt uns, was bei euch gerade weh tut. Wir antworten aus derselben Ecke.